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Mastkaninchen

Die Beliebtheit von Kaninchenfleisch steigt in Deutschland leider immer weiter an – und mit der Nachfrage auch automatisch die Produktion. Immer mehr Kaninchen fristen ihr Leben als Mastkaninchen in engen Drahtgitterkäfigen, häufig in mehreren Etagen übereinander.

Lesen mehr und erfahren Sie mehr über die Masthaltung von Kaninchen:

http://www.tierschutzbund.de/kampagne_mastkaninchen.html

Tiertransporte

Initiative „8hours – Stop long animal transports“

Großer Erfolg für den Tierschutz: Am 15. März 2012 hat die Mehrheit der EU-Parlamentsabgeordneten eine Erklärung für die zeitliche Begrenzung von Schlachttiertransporten auf acht Stunden unterschrieben. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die EU-Kommission auf, die EU-Tiertransport-Verordnung endlich zu überarbeiten.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/kampagne_tiertransporte.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Stierkampf und Verbot

Einen großen Erfolg für den Tierschutz haben Stierkampfgegner in Katalonien erzielt. Am 28. Juli 2010 hat das katalanische Regionalparlament ein Stierkampfverbot beschlossen, das im Januar 2012 in Kraft getreten ist. Dem vorausgegangen war ein Volksbegehren, das die Tierschützer im Dezember 2009 mit 180.000 Unterschriften einleiten konnten. 2007 bereits hatten EU-Parlamentarier eine schriftliche Erklärung zu einem EU-weiten Verbot von Stierkämpfen vorgelegt. Leider fanden sich damals nicht genügend Unterstützer im Parlament. Die Mehrheit der europäischen Bevölkerung lehnt Stierkämpfe jedoch als archaisch und tierquälerisch ab.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/spanien_stierkampf.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Tierverkauf im Zoohandel

Aus Tierschutzsicht ist der Verkauf von Katzen- und Hundewelpen im Zoogeschäft abzulehnen. Denn die Tiere können dort nicht verhaltensgerecht untergebracht werden. Für die Welpen sind die begrenzten Räumlichkeiten eine Qual, die Präsentation bedeutet dauernden Stress. Auch ihren sozialen und zeitlichen Ansprüchen kann nicht Rechnung getragen werden.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/kampagne_welpenverkauf.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Schenkelbrand bei Pferden und Fohlen

Immer noch wird bei vielen Fohlen ein Brandzeichen am Schenkel angebracht, obwohl die Jungtiere dadurch eine hochgradige Verbrennung erleiden. Durch die gezielte Verbrennung bleibt die Brandnarbe als permanentes Markenzeichen, mit dem das jeweilige Zuchtgebiet repräsentiert wird, zurück.

Der Eingriff ist schmerzhaft und die Schmerzen halten mehrere Tage an. Das Brandzeichen dient in erster Linie als Werbezweck für den jeweiligen Zuchtverband und stellt keine unverwechselbare Kennzeichnungsmethode dar. Eine individuelle und unverwechselbare Kennzeichnung ist nur durch einen Transponderchip gewährleistet, mit dem seit dem 1. Juli 2009 alle Fohlen EU-weit gekennzeichnet werden müssen.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/schenkelbrand.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Wir kämpfen für eine Verbot der Wildtiere im Zirkus

Kämpfen Sie mit !

Wie schon beim letzten Todesfall der Elefantenkuh Sandrin von Zirkus Krone wurde auch hier versucht, den Vorfall zu verschweigen. Der afrikanische Elefantenbulle Rambo des Zirkus Atlas starb unterschiedlichen Quellen zufolge offenbar bereits Anfang Juli. Skandalös: Das Unternehmen, welches derzeit in der Nähe von Trier gastiert, wollte offenbar nach dem Tod des Tieres auch noch dessen Stoßzähne veräußern. Angesichts der Todesserie von mindestens 7 toten Zirkuselefanten in den letzten 12 Monaten, ruft der Deutsche Tierschutzbund zu einem Boykott von Zirkussen mit Wildtiernummern auf.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Tiere in Versuchen

Rund drei Millionen Nager, Kaninchen, Hunde, Katzen und Affen werden pro Jahr in deutschen Labors bei Tierversuchen eingesetzt – Tendenz weiter steigend. Ihr Erbgut wird manipuliert, sie werden aufgeschnitten, künstlich krank gemacht oder quälend langsam vergiftet. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, landen die Tiere im Müll. Seit Jahren setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für ein Ende dieser Tierversuche ein.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/tierversuchsprotest.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Kinder für den Tierschutz begeistern – ein Schulbesuch

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Da in der Grundschule im Fach Heimat- und Sachkunde auch Haustiere ein Thema sind, wurden wir von der Klasse 2A der Grundschule an der Birkenstrasse/Penzberg zu einem Besuch eingeladen.

Unser Mitarbeiter Thomas Sluzalek machte sich am 17. Juli 2012 auf den Weg, bei dem sein treuer Vierbeiner „Samy“, ein äußerst gutmütiger Schäferhund-Mix, natürlich nicht fehlen durfte.

Thomas berichtete von den Aufgaben und der Arbeit unseres Tierschutzvereins und die Kinder konnten von ihren eigenen Tieren erzählen, Fragen stellen und lernen, was Haustiere brauchen, damit sie sich wirklich wohl fühlen und artgerecht gehalten werden. Erstaunlich war, wie gut die Kinder schon über die Tiere Bescheid wussten und wie vielfältig und detailliert ihre Fragen waren.

Samy, der sehr einfühlsam ist und sich gut als Therapie-Hund eignen würde, war völlig in seinem Element, als die Kinder anschließend draußen mit ihm toben und spielen durften. Die grenzenlose Begeisterung war allen Beteiligten deutlich anzusehen.

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Total überrascht und sehr gerührt waren wir, als zwei Tage nach dem Besuch ein ganzer Stapel Bilder und Briefe bei uns eintrafen. Alle Kinder der 2A hatten sich große Mühe gemacht, sich bedankt, über Samy und Thomas geschrieben und die beiden in vielen Variationen porträtiert. Damit nicht genug, wurde sogar noch etwas vom eigenen Taschengeld abgezwackt und dem Tierschutz gespendet.

Mit soviel Engagement und Begeisterung hatten wir niemals gerechnet, freuen uns darüber aber um so mehr. Manche Kinder hatten sogar geäußert, es wäre „der schönste Schultag des Jahres“ gewesen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Kindern und vor allem auch bei der Lehrerin, Frau Anja Stich, die uns eingeladen und diesen Besuch ermöglicht hat. Es hat Riesenspaß gemacht!

Ihr Team vom Penzberger Tierschutzverein

 

 

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Weitere Bilder:

 

Hier ein Auszug aus einigen Bildern, welche die Kinder für uns gezeichnet haben – DANKE an dieser Stelle dafür!

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Biber sind wieder zurück!

Biber waren hier lange Zeit ausgerottet, aber seit einigen Jahren sind sie wieder da.

In Penzberg an der Loisach aber auch im Umland haben sich wieder Biber nieder gelassen. Die Spuren, zahlreiche umgenagte Bäume und die Zugangspfade zum Wasser, die Biber sich buddeln, sind leicht zu finden.

Um die scheuen Biber selbst zu sehen, braucht man allerdings viel Glück, Geduld und Ruhe.

Folgende Bilder entstanden im Juni 2012 im Naturschutzgebiet bei Sindelsdorf:

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Stadt Penzberg schließt Vertrag mit dem Tierheim Garmisch!

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Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen, artgerecht unterzubringen und die Kosten für deren Unterbringung, Ernährung, Pflege und tierärztliche Versorgung zu tragen. Bisher wurden diese Leistungen vom Tierschutzverein Penzberg erbracht.

Um den gesetzlichen Verpflichtungen endlich nachzukommen, schloß die Stadt Penzberg im Juni 2009 einen Vertrag mit dem Tierheim Garmisch. Der Vertrag beinhaltet, daß alle Fundtiere aus dem Stadtgebiet Penzberg im Tierheim Garmisch abgegeben werden können und sie dort artgerecht untergebracht, betreut und versorgt werden.

Für unseren Tierschutzverein bedeutet diese Partnerschaft eine riesengroße Erleichterung. Davor war es sehr mühsam private Pflegeplätze zu organisieren oder für jedes Tier einzeln um Aufnahme in einem der umliegenden Tierheime zu bitten.Unsere Freude ist umso größer, als dort ein neues, nach modernsten Erkenntnissen der Tierforschung konzipiertes Tierheim erbaut wurde. In dem freundlichen Gebäude fühlen sich nicht nur Tiere sondern auch Menschen wohl. Die Tiere werden fast ausschließlich in tiergerecht eingerichteten Räumen und nicht in Käfigen gehalten. Mit Frau Tessy Lödermann, der Leiterin, haben wir nun eine Partnerin an unserer Seite, die sich leidenschaftlich, kompetent und unbürokratisch für das Wohl der Tiere einsetzt.