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Schenkelbrand bei Pferden und Fohlen

Immer noch wird bei vielen Fohlen ein Brandzeichen am Schenkel angebracht, obwohl die Jungtiere dadurch eine hochgradige Verbrennung erleiden. Durch die gezielte Verbrennung bleibt die Brandnarbe als permanentes Markenzeichen, mit dem das jeweilige Zuchtgebiet repräsentiert wird, zurück.

Der Eingriff ist schmerzhaft und die Schmerzen halten mehrere Tage an. Das Brandzeichen dient in erster Linie als Werbezweck für den jeweiligen Zuchtverband und stellt keine unverwechselbare Kennzeichnungsmethode dar. Eine individuelle und unverwechselbare Kennzeichnung ist nur durch einen Transponderchip gewährleistet, mit dem seit dem 1. Juli 2009 alle Fohlen EU-weit gekennzeichnet werden müssen.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/schenkelbrand.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Wir kämpfen für eine Verbot der Wildtiere im Zirkus

Kämpfen Sie mit !

Wie schon beim letzten Todesfall der Elefantenkuh Sandrin von Zirkus Krone wurde auch hier versucht, den Vorfall zu verschweigen. Der afrikanische Elefantenbulle Rambo des Zirkus Atlas starb unterschiedlichen Quellen zufolge offenbar bereits Anfang Juli. Skandalös: Das Unternehmen, welches derzeit in der Nähe von Trier gastiert, wollte offenbar nach dem Tod des Tieres auch noch dessen Stoßzähne veräußern. Angesichts der Todesserie von mindestens 7 toten Zirkuselefanten in den letzten 12 Monaten, ruft der Deutsche Tierschutzbund zu einem Boykott von Zirkussen mit Wildtiernummern auf.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Tiere in Versuchen

Rund drei Millionen Nager, Kaninchen, Hunde, Katzen und Affen werden pro Jahr in deutschen Labors bei Tierversuchen eingesetzt – Tendenz weiter steigend. Ihr Erbgut wird manipuliert, sie werden aufgeschnitten, künstlich krank gemacht oder quälend langsam vergiftet. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, landen die Tiere im Müll. Seit Jahren setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für ein Ende dieser Tierversuche ein.

Mehr dazu erfahren Sie hier:
http://www.tierschutzbund.de/tierversuchsprotest.html

Textquelle: Deutscher Tierschutzbund

Kinder für den Tierschutz begeistern – ein Schulbesuch

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Da in der Grundschule im Fach Heimat- und Sachkunde auch Haustiere ein Thema sind, wurden wir von der Klasse 2A der Grundschule an der Birkenstrasse/Penzberg zu einem Besuch eingeladen.

Unser Mitarbeiter Thomas Sluzalek machte sich am 17. Juli 2012 auf den Weg, bei dem sein treuer Vierbeiner „Samy“, ein äußerst gutmütiger Schäferhund-Mix, natürlich nicht fehlen durfte.

Thomas berichtete von den Aufgaben und der Arbeit unseres Tierschutzvereins und die Kinder konnten von ihren eigenen Tieren erzählen, Fragen stellen und lernen, was Haustiere brauchen, damit sie sich wirklich wohl fühlen und artgerecht gehalten werden. Erstaunlich war, wie gut die Kinder schon über die Tiere Bescheid wussten und wie vielfältig und detailliert ihre Fragen waren.

Samy, der sehr einfühlsam ist und sich gut als Therapie-Hund eignen würde, war völlig in seinem Element, als die Kinder anschließend draußen mit ihm toben und spielen durften. Die grenzenlose Begeisterung war allen Beteiligten deutlich anzusehen.

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Total überrascht und sehr gerührt waren wir, als zwei Tage nach dem Besuch ein ganzer Stapel Bilder und Briefe bei uns eintrafen. Alle Kinder der 2A hatten sich große Mühe gemacht, sich bedankt, über Samy und Thomas geschrieben und die beiden in vielen Variationen porträtiert. Damit nicht genug, wurde sogar noch etwas vom eigenen Taschengeld abgezwackt und dem Tierschutz gespendet.

Mit soviel Engagement und Begeisterung hatten wir niemals gerechnet, freuen uns darüber aber um so mehr. Manche Kinder hatten sogar geäußert, es wäre „der schönste Schultag des Jahres“ gewesen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich den Kindern und vor allem auch bei der Lehrerin, Frau Anja Stich, die uns eingeladen und diesen Besuch ermöglicht hat. Es hat Riesenspaß gemacht!

Ihr Team vom Penzberger Tierschutzverein

 

 

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Weitere Bilder:

 

Hier ein Auszug aus einigen Bildern, welche die Kinder für uns gezeichnet haben – DANKE an dieser Stelle dafür!

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Der Job des Tierschutzberaters im Verein

Zwei unserer Mitarbeiter (Barbara Brodie und Thomas Sluzalek) nahmen im März 2013 erfolgreich am Seminar „Der ehrenamtliche Tierschutzberater“, veranstaltet durch den Deutschen Tierschutzbund, teil.

Aus Zeitgründen wird im praktischen Alltag überwiegend Thomas die Aufgaben des Tierschutzberaters (ab jetzt auch offiziell mit Ausweis), übernehmen. Deswegen möchten wir ihn und sein Amt hier vorstellen:

Zu den Aufgaben eines Tierschutzberaters gehört es, Vor- und Nachkontrollen bei zu vermittelnden oder bereits vermittelten Tieren und deren Haltern zu machen. Davor muss aber wirklich keiner Angst haben! Wir kommen ja nur, damit wir sehen, wohin unsere Tiere kommen. Sie haben ja oft schon so einiges hinter sich und sollen endlich einen liebevollen, dauerhaften Platz bekommen. Es liegt in unserer Verantwortung als Tierschutzverein, dies mit einer Überprüfung sicher zu stellen. Dabei achten wir darauf, dass die neuen Besitzer geeignet sind und das nötige Grundwissen für die Haltung ihres (zukünftigen) Tieres mitbringen. Berücksichtigt wird dabei neben der Wohnung, auch die Umgebung. Hat das Tier Auslauf, vielleicht einen Garten oder einen Balkon? Gibt es Gefahren, wie eine größere Straße?

Umso mehr freut es uns nach einer positiven Überprüfung (bisher fast 100%), wenn eine Katze, ein Hund oder ein anderer Vierbeiner endlich ein passendes Heim bekommt. Mit diesem wichtigen Baustein unserer Arbeit konnten wir nun schon in vielen Fällen Tiere in ein wunderschönes, neues Zuhause vermitteln.

Zum anderen macht sich der Tierschutzberater auch auf den Weg, wenn wir eine Meldung über schlechte Haltung bekommen. Solche Vorwürfe werden von uns nach Möglichkeit begutachtet und überprüft. Stellt sich heraus, dass wirklich Missstände bei der Tierhaltung bestehen, ist die Hauptaufgabe auch hier, zunächst beratend zu wirken. Fruchtet eine Beratung nicht und ist der Halter im schlimmsten Falle nicht einsichtig oder schädigt sein Tier sogar absichtlich, geben wir den Fall dem zuständigen Veterinäramt weiter, das, über die Beratung hinaus, Maßnahmen ergreifen kann, um betroffene Tiere vor weiterem Schaden zu schützen.

Sie sehen also, Tierschutzberater zu sein, ist eine interessante und vielseitige Aufgabe!

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Biber sind wieder zurück!

Biber waren hier lange Zeit ausgerottet, aber seit einigen Jahren sind sie wieder da.

In Penzberg an der Loisach aber auch im Umland haben sich wieder Biber nieder gelassen. Die Spuren, zahlreiche umgenagte Bäume und die Zugangspfade zum Wasser, die Biber sich buddeln, sind leicht zu finden.

Um die scheuen Biber selbst zu sehen, braucht man allerdings viel Glück, Geduld und Ruhe.

Folgende Bilder entstanden im Juni 2012 im Naturschutzgebiet bei Sindelsdorf:

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Stadt Penzberg schließt Vertrag mit dem Tierheim Garmisch!

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Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen, artgerecht unterzubringen und die Kosten für deren Unterbringung, Ernährung, Pflege und tierärztliche Versorgung zu tragen. Bisher wurden diese Leistungen vom Tierschutzverein Penzberg erbracht.

Um den gesetzlichen Verpflichtungen endlich nachzukommen, schloß die Stadt Penzberg im Juni 2009 einen Vertrag mit dem Tierheim Garmisch. Der Vertrag beinhaltet, daß alle Fundtiere aus dem Stadtgebiet Penzberg im Tierheim Garmisch abgegeben werden können und sie dort artgerecht untergebracht, betreut und versorgt werden.

Für unseren Tierschutzverein bedeutet diese Partnerschaft eine riesengroße Erleichterung. Davor war es sehr mühsam private Pflegeplätze zu organisieren oder für jedes Tier einzeln um Aufnahme in einem der umliegenden Tierheime zu bitten.Unsere Freude ist umso größer, als dort ein neues, nach modernsten Erkenntnissen der Tierforschung konzipiertes Tierheim erbaut wurde. In dem freundlichen Gebäude fühlen sich nicht nur Tiere sondern auch Menschen wohl. Die Tiere werden fast ausschließlich in tiergerecht eingerichteten Räumen und nicht in Käfigen gehalten. Mit Frau Tessy Lödermann, der Leiterin, haben wir nun eine Partnerin an unserer Seite, die sich leidenschaftlich, kompetent und unbürokratisch für das Wohl der Tiere einsetzt.

 

Kanichen als Haustier – bitte reiflich überlegen!

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Kleine Kaninchen sind ja so süß und knuddelig – verständlich dass Kinder und auch Erwachsene gerne gleich eines haben möchten. Aber Vorsicht ist geboten: Wie viele Kleintieren sind auch Kaninchen einfach und billig in der Anschaffung, aber teuer und anspruchsvoll in der artgerechten Haltung.
• Kaninchen können 10 Jahre und älter werden
• Kaninchen möchten in der Gruppe leben
• Kaninchen brauchen viel Bewegung, Auslauf und Abwechslung

In Tierheimen wimmelt es von Kaninchen, die unüberlegt und spontan angeschafft wurden und dann zu langweilig, zu lästig und zu teuer wurden. Viele werden auch vernachlässigt und fristen ein tristes, einsames Leben in viel zu engen Käfigen. Um die unüberlegte Anschaffung eines Kaninchens, vor allem auch zu Ostern zu verhindern, veröffentlichten wir folgenden Artikel im Gelben Blatt:

„Schokohase statt lebenden Kaninchen“

Penzberg – Schokohase und bunte Eier haben bei vielen Kindern ausgedient. Der Osterhase soll ihnen stattdessen ein echtes Kaninchen bringen. Der Tierschutzverein Penzberg warnt jedoch vor solchen Geschenken, auch wenn sich so manche Eltern dadurch erweichen lassen, dass die Kinder versprechen, sich um das Tier zu kümmern. Denn häufig bleiben am Ende viel Arbeit für die Eltern und ein vernachlässigtes Tier, das sein Dasein einsam im Käfig verbringt.

„Bevor es soweit kommt, sollte die Anschaffung eines Kaninchens wohl überlegt sein“, betont Silke Bertermann vom Tierschutzverein Penzberg. Den Eltern sollte bewusst sein, dass Kinder wohl kaum in der Lage sind, für acht bis zehn Jahre die Verantwortung für ein Tier zu übernehmen. Kaninchen würden zudem meist unterschätzt und häufig nicht artgerecht gehalten. Sie sind im Gegensatz zum bekannten Feldhasen keine Einzelgänger, sondern fühlen sich nur in Gruppen wohl. Wie bei jeder Tiergattung kommt es natürlich auch hier zu Rangkämpfen, vor allem wenn das Gehege nicht groß genug ist. Am liebsten sind Kaninchen draußen, sie graben gerne, nagen an Zweigen und Wurzeln und lassen sich auch gerne mal die Frühlingssonne auf den Bauch scheinen. Zum Schutz vor Marder und Fuchs ist es zudem wichtig, dass sich die Kaninchen jeden Abend in einen verschließbaren Stall zurück ziehen können.

Kaninchen als Haustier – bitte reiflich überlegen!“Bei der Kaninchenhaltung in der Wohnung muss man den Langohren erst recht viel Auslauf bieten“, sagt Silke Bertermann. Doch in der Wohnung lauern Gefahren: Nicht nur Pflanzen, die für das Kaninchen giftig sein können, sondern auch Stromkabel und vieles mehr. Die Wohnung müsse deshalb „kaninchensicher“ gemacht werden. Dies ist nicht immer ganz einfach und überall möglich. Auch dürfe man nicht „pingelig“ sein, denn Kaninchen nagen gerne an Stuhlbeinen, Fußleisten oder anderen Gegenständen. „Nicht alle Kaninchen sind auch wirklich geeignet für Kinder“, so Bertermann. Viele mögen es gar nicht, wenn sie hoch genommen und getragen werden. Sie schlagen mit den Beinen wild um sich und kratzen. Auch untereinander verstehen sich nicht immer alle sofort. „Eine Zusammenführung fremder Kaninchen muss schrittweise und langsam erfolgen. Das kostet Zeit, Geduld und Nerven“, weiß Silke Bertermann. Auch über die Fütterung muss man sich vorher ausgiebig informieren. Fertige Trockennahrung lässt die Tiere schnell verfetten. Auch nicht jedes Obst und Gemüse ist geeignet und kann schnell zu Erkrankungen führen. „Manchmal steht dann ein teurer Tierarztbesuch an“, so Bertermann.

Statt eines echten Kaninchens sollte nach Ansicht der Tierschützerin erstmal ein Buch über Verhaltensweisen und Haltung der Kaninchen ins Osterkörbchen gelegt werden. „Die Familie kann sich so über die Ostertage gemeinsam Gedanken machen, ob sie dem Kaninchen eine artgerechte Haltung bieten kann.“ Eventuell kann man auch erst einmal eine Urlaubsbetreuung von Kaninchen in der Nachbarschaft übernehmen. Sind die Eltern bereit, die Verantwortung für das Kaninchen ihres Kindes zu übernehmen, dann sollten sie sich zuerst im Tierheim umschauen. Überall warten die Langohren. „Vor allem nach Ostern werden viele Kaninchen in den Tierheimen abgegeben, da sich die Halter eben nicht ausreichend informiert und Gedanken gemacht haben“, sagt Silke Bertermann und rät deshalb: „Zu Ostern keine lebenden Kaninchen, sondern lieber Schokohasen verschenken!“ Wer sich trotz allem für ein Kaninchen entscheidet, dem steht der Tierschutzverein (Tel: 08802/901989) mit Tipps zur Verfügung, wie ein Kaninchengehege artgerecht zu gestalten ist.
(erschienen in: Gelbes Blatt, Penzberg, Mittwoch, 20.04.2011)

 

Pferdehaltung im Winter

Winter 2009
Pferdehaltung im Winter
Wir bekommen derzeit häufig Anrufe von besorgten Tierfreunden, die Pferde auf den tiefverschneiten Koppeln sehen. Dazu ist folgendes zu sagen:
Gut genährte und gesunde Pferde können gut im Freien gehalten werden

Voraussetzung dafür ist:

•Ein stabil gebauter Unterstand, in dem die Pferde windgeschützt und trocken stehen können
• Ausreichende Fütterung mit Heu und Mineralien (Salzleckstein!)
• Frostsichere Wasserversorgung
• Ein gut gesicherter Koppelzaun, der regelmäßig (!) kontrolliert wird
• Das Areal sollte auch entsprechend der Anzahl der Pferde natürlich groß genug sein.

Sind diese Bedingungen erfüllt, steht einer Haltung im Freien nichts im Wege – und es gibt (fast) nichts schöneres als tobenden und spielenden Pferden im Schnee zuzusehen!

Betrug im Tierschutz

Frühjahr 2009

Vorsicht – es gibt leider viele Betrüger!

Immer wieder versuchen Betrüger unter dem Deckmantel des Tierschutzes vor Einkaufszentren, Fußgängerzonen und am Telefon gutgläubige Menschen zur Mitgliedschaft oder zum Spenden zu überreden .Diese „Beiträge und Spenden“ kommen aber nicht den Tieren sondern nur den Betrügern zugute. Einige dieser Betrüger lehnen sogar Spenden am Ort ab, um Sie zur Mitgliedschaft zu überreden. Dann kann laufend abgebucht werden.

Lassen Sie sich nicht zu solchen Mitgliedschaften überreden und geben Sie auf keinen Fall Ihre Bankverbindung bekannt (auch ohne Ihrer Unterschrift kann vorerst von Ihrem Konto per Lastschrift abgebucht werden).

Unterschreiben Sie keine Protestlisten mit Ihrer Anschrift, wenn Sie den Absender nicht genau kennen, sonst haben Sie bald aufdringliche Spendensammler vor der Türe oder am Telefon.

Beantworten Sie keine Protestfaxe mit denen Sie z.B. Politiker über Tierschutz informiert werden sollen. Ihr Antwortfax an eine „0190“-Telefonnummer kann Sie ca. € 5,00 auf Ihrer Telefonrechnung kosten. Dieses Geld wandert umgehend in die Tasche der Gauner und das Protestfax nicht beim Politiker sondern im Müll.

Wenn Sie für den Tierschutz spenden wollen, dann sollten Sie das nur bei den bekannten lokalen Tierschutzvereinen oder in Tierheimen direkt tun. Nur so kommt Ihre Spende auch wirklich voll den Tieren zugute.