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30.12.18
Hallo liebe Tierfreunde! Morgen ist die letzte Nacht im alten Jahr, ich möchte daher nicht versäumen, Ihnen allen noch gutgemeinte Ratschläge für Ihre Haustiere mit auf den Weg zu geben: 

  • Lassen Sie Ihre Freigängerkatzen im Haus
  • Sichern Sie Ihren Hund bei jedem noch so kleinen Spaziergang gut ab
  • Versuchen Sie am Silvestertag rechtzeitig mit Ihrem Hund die letzte Gassirunde zu gehen, bevor überall ausgelassen geknallt wird
  • Richten Sie Rückzugsmöglichkeiten in der Wohnung ein und versuchen Sie durch heruntergelassene Rollos und mit Hilfe des laufenden Fernsehers oder Radios den Lärm auszusperren
  • Seien Sie bei Ihrem Tier und stehen Sie ihm bei, wenn es Angst hat
  • Leidet Ihr Tier auch gesundheitlich stark unter dem Krach des Jahreswechsels, halten Sie frühzeitig Rücksprache mit Ihrem Tierarzt
  • Verzichten Sie an Silvester selbst auf das Zünden von Raketen und Böllern und gehen Sie mit gutem Beispiel voran
  • Decken Sie Vögel und Kleintiere im Käfig ab und bringen Sie sie in einen ruhigen Raum
  • Vögel reagieren empfindlich auf Raclette Dämpfe- bitte stellen Sie sie in ein anderes Zimmer
  • Nehmen Sie Ihren Hund beim Feuerwerk NICHT mit nach draußen
  • Stellen Sie bitte für Streunerkatzen und verlaufene Angsttiere durch Feuerwerkskörper Kisten mit Decken auf, in die sich flüchten können. Z.B. in einem Gartenhäuschenvorbau
  • Falls Ihr Tier dennoch entwischt, melden Sie es bitte bei Tasso oder Findefix als vermisst. 
  • Lassen Sie Ihre Haustiere bitte chippen und registrieren Sie es bei Tasso oder Findefix, so dass es bei Verlust wieder schnell zu Ihnen gelangen kann

Ihnen allen wünsche Ich ein gutes Neues Jahr und einen guten Rutsch! 
Immer allzeit bemüht und mit guten Ratschlägen für Sie da.

 

30.12.18

Die gefährlichste Nacht des Jahres für Tiere: Silvester
Zum Jahreswechsel laufen mehr Tiere weg als an jedem anderen Tag – Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt Tipps für den Ernstfall

Sulzbach/Ts., 12. Dezember 2018 – Der Himmel steht in Flammen. Von links ein Knall, dessen Quelle nicht auszumachen ist. Ein lautes Jaulen in der Luft, bunte Lichter, zischende und leuchtende Objekte, die sich über die Straße bewegen. Wieder ein Knall, dieses Mal von rechts. Es scheppert und rumst aus verschiedenen Richtungen. Lichter, Geräusche und Gerüche, alles ist ganz anders als sonst. Was ist hier nur los? Und wohin flüchten?

Wenn an Silvester die Menschen freudig und laut das neue Jahr begrüßen, durchleben viele Tiere den größten Horror. Sowohl Haus- als auch Wildtiere leiden am letzten Tag des Jahres, der den Menschen so viel Freude bereitet. Bei der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, laufen rund um den Jahreswechsel die Telefonleitungen heiß, weil Hunde und Katzen entlaufen. Allein am letzten Tag des Jahres 2017 und am ersten Tag in 2018 sind 375 Tiere bei TASSO als vermisst gemeldet worden. Dazu kommen 283 Tiere, die gefunden worden sind, noch bevor eine Vermisstenmeldung eingegangen war. Auffällig ist vor allem die Zahl der entlaufenen Hunde. Sind das am Tag sonst durchschnittlich etwa 100 Fälle, wurden an den beiden letzten Tagen des Jahreswechsels mindestens 500 Hunde von ihren Familien getrennt.

„Hunde entlaufen vor allem, weil sie sich vor dem Silvesterfeuerwerk erschrecken“, weiß TASSO-Leiter Philip McCreight und ergänzt: „Auch Vierbeiner, die eigentlich keine Angst vor lauten Geräuschen haben, können in einem ungünstigen Moment Angst kriegen und weglaufen. Daher warnen wir Tierhalter immer davor, ihre Hunde in den letzten Tagen des Jahres noch freilaufen zu lassen. Vor allem bei ängstlichen Tieren ist jetzt sogar eine doppelte Sicherung vonnöten.“
Die Mitarbeiter der TASSO-Notrufzentrale sind auch in der gefährlichsten Nacht des Jahres für Tierhalter da. Die Besetzung wird im Vergleich zu den anderen Nächten kräftig aufgestockt, so dass immer Ansprechpartner zur Verfügung stehen und schnelle Hilfe geleistet werden kann. „Uns erreichen in der Silvesternacht und an Neujahr ungewöhnlich viele Anrufe. Zum Glück melden sich nicht nur Tierhalter, sondern vor allem auch ganz viele Menschen, die ein umherirrendes Tier gefunden und sich darum gekümmert haben“, erinnert sich TASSO-Mitarbeiterin Manuela Ettlinger an den vergangenen Silvesterdienst in der TASSO-Notrufzentrale.

Dass Tiere direkt während des Jahreswechsels Reißaus nehmen, geschieht recht häufig. Wenn ihre Halter zum Beispiel in den Garten oder auf die Straße vor dem Haus gehen, um das neue Jahr zu begrüßen, entwischen Hunde und Katzen schnell mal durch offen stehende Türen oder Fenster. Vor allem Besucher achten oft nicht darauf, alle Türen zu schließen. Bereits einige Tage vor Silvester, meist sobald das Silvesterfeuerwerk im Handel verkauft werden darf, entlaufen viele Vierbeiner. Und auch einige Tage nach Neujahr passiert es noch, dass sie von verspätet gezündeten Knallern erschreckt werden. Freigängerkatzen trauen sich zudem oft nicht nach Hause oder haben sich verlaufen, weil sie aus Angst vor dem lauten Knallen von ihren üblichen Wegen abgewichen sind. Daher sollten die Tiere – auch Wohnungskatzen – unbedingt bei TASSO registriert sein, damit sie im Ernstfall eine Chance haben, bald wieder nach Hause zurückgebracht werden zu können. Die Registrierung kann auch kurzfristig noch über die TASSO-Homepage unter www.tasso.net/online-registrierung vorgenommen werden.

Für die Tage rund um den Jahreswechsel rät TASSO Tierhaltern:

  • Lassen Sie Ihre Freigängerkatzen im Haus
  • Sichern Sie Ihren Hund bei jedem noch so kleinen Spaziergang gut ab
  • Versuchen Sie am Silvestertag rechtzeitig mit Ihrem Hund die letzte Gassirunde zu gehen, bevor überall ausgelassen geknallt wird
  • Richten Sie Rückzugsmöglichkeiten in der Wohnung ein und versuchen Sie durch heruntergelassene Rollos und mit Hilfe des laufenden
  • Fernsehers oder Radios den Lärm auszusperren
  • Seien Sie bei Ihrem Tier und stehen Sie ihm bei, wenn es Angst hat
  • Leidet Ihr Tier auch gesundheitlich stark unter dem Krach des Jahreswechsels, halten Sie frühzeitig Rücksprache mit Ihrem Tierarzt
  • Verzichten Sie an Silvester selbst auf das Zünden von Raketen und Böllern und gehen Sie mit gutem Beispiel voran

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Das Team vom Tierschutzverein Penzberg möchte sich bei allen Spendern und Unterstützern unseres Vereines ganz herzlich bedanken!
Wir haben durch Ihre Mithilfe vielen Tieren in Penzberg helfen können!

Über die vielen Sachspenden haben wir uns auch sehr gefreut! Einiges davon kommt zu unseren Pflegestellen, wo wir übers ganze Jahr verteilt immer wieder Katzen aufpäppeln, meist Babykatzen oder Mütter mit Kitten. Die Geldspenden sind zum Beispiel extrem wichtig, um streuende Katzen, wilde Katzen und Stadelkatzen zu kastrieren, damit der Nachwuchs und damit die Population gestoppt werden. Oft leben diese Tiere sonst in einem erbärmlichen Gesundheistzustand und müssen bis zu dreimal im Jahr wieder Junge bekommen.

Unsere Sammelboxen in den verschiedenen Märkten waren dank ihrer Hilfe auch immer gut gefüllt und sind somit ein wichtiger Beitrag für die Fütterung, wie zum Beispiel Streunerkatzen, wilde Katzen an Stadeln und noch vieles mehr. Sie stellen einen sehr wertvollen Beitrag in der lokalen Versorgung der Tiere dar. Dankeschön dafür an alle Spender, die dort etwas einwerfen!

Ebenso gebührt unser Dank auch unseren gewerblichen Spendern, die uns mit Hilfsmittel und Tierfutter und Tierbedarf versorgen.
Dabei auch nochmals ein großer Dank an die Filiale des Fressnapf Penzberg, die uns so zahlreich bei der Aktion „Weihnachten für die Tiere der Tafel Penzberg“ unterstützt haben. Und ein besonders großer Dank geht  an das Team des Gelben Blattes Penzberg und dem Penzberger Merkur! Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott! 

Einen herzlichen Dank auch an die Stadt Penzberg für die gute Zusammenarbeit! Ebenso der Feuerwehr Penzberg und der Polizei Penzberg!

Herzlichen Dank auch an alle Tierärzte, die uns und die Tiere unterstützen!

Nur wir alle zusammen können erreichen, dass es den Tieren in unserer Stadt und in der Umgebung besser geht. Das ist unsere Arbeit und unser Ziel!

Dankeschön!

Wir vom Tierschutzverein Penzberg möchten Sie bitten, an Weihnachten keine Haustiere zu verschenken. Die Anschaffung eines Haustieres sollte gut geplant sein, man sollte sich vorher Informationen einholen zur artgerechten und tierschutzgerechten Haltung. Ein Haustier ist ein Lebensbegleiter über viele Jahre, kein Tier hat es verdient, einfach „nur ein Geschenk“ zu sein.
Viele Tierheime vermitteln aus diesem Grund über die Weihnachtszeit keine Tiere, bitte haben Sie dafür Verständnis!

Die Weihnachtszeit, heißt es, ist die schönste Zeit des Jahres. Damit die Adventszeit und vor allem Heiligabend auch für unsere Vierbeiner ein leises und friedvolles Fest werden, möchte die Tierschutzorganisation TASSO e.V. Tierbesitzern und Menschen, die über die Anschaffung eines Haustieres nachdenken, Denkanstöße für die Weihnachtszeit geben.

TASSO appelliert an alle Eltern: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

Hunde- und Katzenkinder kommen bei den Menschenkindern sehr gut an und schleichen sich ganz leise in ihre Herzen. Da hören Eltern im Advent schon das ein oder andere Mal: „Mama, ich möchte einen Hund haben!“ TASSO warnt: Tiere sind keine Geschenke! Die Anschaffung eines Haustieres muss stets gut überlegt und mit dem Nachwuchs im Vorfeld ausgiebig besprochen werden. Denn: Oft ist den frisch gebackenen Tierhalten das Ausmaß an Arbeit, das ein Tier macht, nicht bewusst, oder es stellt sich heraus, dass Wohnungen zu klein sind oder ein Familienmitglied allergisch auf das Tier reagiert. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Wenn Eltern und Kinder nicht an einem Strang ziehen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier schnell zur Belastung.“ TASSO empfiehlt, sich für die Auswahl des geeigneten Haustieres Zeit für die Überlegung zu nehmen, welches Tier am besten zum Rest der Familie passt und auch die Tierheime zu besuchen – ganz unkompliziert geht das beispielsweise im ersten Schritt über das von TASSO betriebene Online-Tierheim shelta: www.shelta.net.

Haustiere und die Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit hat nicht nur für Menschen einen ganz besonderen Zauber. Auch Tiere fühlen sich von Glanz und Glimmer magisch angezogen. Hier finden Sie fünf Tipps für eine unfallfreie Weihnachtszeit:

  • Lassen Sie Ihr Tier niemals bei brennenden Kerzen allein. Das flackernde Licht lädt gerade Katzen zum Spielen ein. Nutzen Sie LED-Kerzen für Weihnachtsbaum oder Adventskranz.
  • Achten Sie darauf, Schokolade für Ihren Vierbeiner unerreichbar zu machen. Das enthaltene Theobromin ist zumindest für Hunde giftig. Verwöhnen Sie Ihren Vierbeiner stattdessen doch mal mit selbstgebackenen Hundeplätzchen.
  • Sichern Sie den Weihnachtsbaum, damit er bei etwaigen Kletterversuchen des Tieres nicht umfällt.
  • Tannennadeln im Wasser des Baumständers können wegen der ätherischen Öle für Tiere lebensgefährlich sein. Decken Sie sie am besten mit einem Tuch ab.
  • An den Scherben einer kaputten Kugel können sich Vierbeiner schnell die Pfoten oder Luftröhre und Darm verletzen. Alternativ sind auch Papp- oder Kunststoffkugeln ein toller Baumschmuck.

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Weihnachtsgeschenke für die Tiertafel!

Liebe Tierfreunde, ab heute steht im Fressnapf Penzberg ein Tisch mit Weihnachtswünschen der Tafeltiere. Der Fressnapf gibt 10 % auf jeden Artikel.
Wir würden uns sehr freuen wenn ihr uns unterstützt, damit auch diese Tiere ein schönes Geschenk zu Weihnachten erhalten. Für uns ist es selbstverständlich, mal da ein Leckerli oder ein Spielzeug für unsere Tiere mitzunehmen, aber wenn man jeden Cent 2x umdrehen muss, geht dass leider nicht.

Jetzt stellen sich wieder viele Menschen die Frage, warum brauchen diese Menschen dann Tiere? Die Tiere geben Ihnen noch einen Sinn im Leben, sie werden gebraucht und tragen Verantwortung. Das ist so wichtig.

So, und nun freuen wir uns auf viele Spenden für die Tiere!  
Vielen Dank und Frohe Weihnachten für Sie alle!

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Update 14.9.18 Der Kleine hat ein sehr schönes Zuhause gefunden! Wir freuen uns sehr!

Muss es wirklich sein, dass Du mich aussetzt?
Warum tust du mir das an?

Am Wertstoffhof in Schönmühl wurde mutmaßlich dieses süße Kaninchen ausgesetzt und musste mehrere Nächte dort überstehen, bevor es von uns eingefangen werden konnte.

Wir vom Tierschutz sind wirklich entsetzt, dass man ein Tier aussetzt und seinem Schicksal überlässt, anstatt sich beim Tierschutz oder im Tierheim zu melden.
Daher unser Aufruf und unsere Bitte: wo geht so ein Kaninchen plötzlich ab? Wer kennt es? Wir würden zu gerne den Halter finden, der ihm das angetan hat. Das Aussetzen von Tieren ist eine Straftat laut § 17 TierSchG (Tierschutzgesetz) und kann mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geandet werden.
Es gibt viele Möglichkeiten- aber bitte kein Tier einfach sich selbst überlassen- das stellt meist seinen sicheren Tod dar. 

Außerdem suchen wir für das arme Tier ein besseres Zuhause, wo es Schutz und Fürsorge bekommt. Wer dem armen Kaninchen ein gutes Zuhause bieten kann, wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!

Bitte bei uns melden unter 08856-1549

 

08-2018
Die für die meisten Menschen schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Und auch viele unserer Vierbeiner genießen den Sommer. Da jedoch der Grat zwischen Wohlfühltemperatur und Hitze bekanntermaßen recht schmal ist, gilt es für Hundehalter in der heißen Jahreszeit einiges zu beachten. Im Rahmen unserer Serie „Mit dem Hund sicher durch das ganze Jahr“ haben wir Tipps und Hinweise für die warmen Tage vorbereitet.

Sommerzeit ist Reisezeit. Ob Ihr Tier Sie in Ihrem Urlaub begleitet oder während der Dauer Ihrer Abwesenheit gut untergebracht wird – In jedem Fall, sollten Sie vor Urlaubsantritt sicher sein, dass Ihr Tier bei TASSO registriert ist und Ihre aktuellen Kontaktdaten hinterlegt sind, damit wir Sie im Notfall gut erreichen können. Was darüber hinaus bei der Reise mit Hund weiterhin nicht fehlen darf, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Eines der Hauptthemen für Hundehalter im Sommer ist die Hitze. Da Hunde nicht so schwitzen können wie wir Menschen, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sie nicht überhitzen. Das beginnt damit, dass die Tiere natürlich keinesfalls im Auto zurückbleiben dürfen, geht über Schattenplätze im Garten und führt bis zur Vorsicht beim Gassigehen auf heißem Sand und Asphalt. Die Hundepfoten sind empfindlicher als viele Menschen denken. Testen Sie mit Ihrer Handfläche, wie heiß der Boden ist. Müssen Sie Ihre Hand nach wenigen Sekunden vom heißen Boden zurückziehen, ist der Untergrund in jedem Fall zu heiß für die empfindlichen Ballen Ihrer Fellnase. Auch beim Fahrradfahren mit Hund ist große Vorsicht geboten. Machen Sie sich stets bewusst, dass Ihr Hund jeden Meter, den Sie entspannt radeln, aus eigener Kraft laufen muss. Verlegen Sie an besonders heißen Tagen die ausgiebigen Spaziergänge mit Ihrem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden.

Auch beim Baden gehen müssen Sie achtsam sein. Für viele Vierbeiner ist es das größte Vergnügen, sich in die kalten Fluten zu stürzen. Sie denken dabei nicht darüber nach, ob alles sicher ist. Das ist Ihr Job. Achten Sie darauf, dass Ihr Tier sich am Ufer nicht verletzen kann und nicht zu weit hinaus schwimmt. Bedenken Sie Strömungen, die im Meer, aber auch an Flüssen und sogar in manchen Seen herrschen, und lassen Sie Ihr Tier beim Baden nicht aus den Augen.

Trotz all dieser Hinweise: Der Sommer ist natürlich eine tolle Zeit, die Sie in vollen Zügen mit Ihrem tierischen Liebling genießen sollten. Ausgiebige Spaziergänge an lauen Sommerabenden, gemeinsam im Garten entspannen  und aufregende gemeinsame Ausflüge und Urlaube. Wir wünschen Ihnen und Ihrem tierischen Begleiter einen super Sommer und sind im Notfall jederzeit für Sie da. 

Copyright by TassoTASSO_Plakette_Hund-am-Strand

Dr. Bambi gibt Tipps, um die Sommerhitze besser zu überstehen:

 

  • Mit dem Hund in den frühen Morgenstunden Gassi gehen oder am Abend, wenn es kühler ist

  • Beim Gassi gehen Teerflächen vermeiden- diese heizen sich in der Sonne stark auf und können Verbrennungen an Hundepfoten machen

  • Ausreichend Wasser anbieten in der Wohnung! Mehrere Trinkschalen aufstellen.

  • Wasser mitnehmen für die Vierbeiner auf Reisen und außer Haus!
  • Katzenbrunnen täglich Wasser wechseln- das Wasser verkeimt schnell bei der Hitze
  • Für ausreichend Schatten und Belüftung sorgen, dabei auch an Hasen, Meerschweinchen, Vögel etc. denken
  • Tiere immer nur sachte kühlen, wenn sie sich überhitzt haben. Nie einfach mit kaltem Wasser übergießen oder in kaltes Wasser tauchen, von unten durch kühle Waschungen oder Pfoten kühlen.
  • Hundehaare scheren lassen, wenn der Hund längeres Fell hat
  • Bitte nie, nie und niemals Tiere im Auto lassen! Schatten wandern, Auto steht in der vollen Sonne, in Minuten wird es unerträglich heiß darin!
  • Hunde mit zum Schwimmen nehmen in erlaubten Flächen, siehe dazu eine Auflistung von uns
  • Ventilatoren aufstellen, genießen auch die Tiere. Dabei auf Zugluft achten. Vögel auf keinen Fall der Zugluft aussetzen.
  • Pferde und Schafe, Ziegen und Kühe brauchen auch einen Schutz vor Sonne zum unterstellen. 

Genießen Sie den Sommer mit Ihren Haustieren! 

Dr. Bambi SommerIhr Dr. med. vet. Bambi!

Eine interessante Seite zum allen Möglichen Themen rund um die Katze finden Sie hier:

https://www.katzeninfo.com/

copyright- mit freundlicher Genehmigung